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Outlook sperrenDatum: 11.12.2013
Wer seinen PC / Arbeitsplatz verlässt, sollte nach Möglichkeit seinen PC sperren. Damit kein anderer Kollege sich an den Daten bedienen kann oder andere schlimme Sachen machen kann. Muss aber einzelne Programme auch noch sperren?

Das Programm LockOutlook Pro ist ein kleines Tool. Es dient nur dem Zweck, Outlook als einzelne Anwendung zu sperren. Macht das Sinn?

Wie oben bereits erwähnt, sollte jeder seinen PC sperren wenn er ihn verlässt. Sei es zur Mittagspause oder zum Meeting. Jeder PC der unbesetzt und nicht gesperrt ist, ist ein sicheres Ziel für "lustige" Kollegen. Meistens sind es relativ harmlose Dinge wie eine Rundmail an alle Kollegen mit dem Betreff "Gratis-Eis für alle" oder ähnlichen Aussagen die an sich keinen Schaden zur Folge haben.
Mancher Spaßvogel versteckt auch die Icons auf dem Desktop oder verschiebt sie oder ... es gibt so viele - meist überflüssige - Scherze.

Was aber, wenn dann doch mal jemand Daten ändert oder gar löscht? Um so einen Fall zu vermeiden, muss man seinen PC davor schützen -> sperren.
Muss man aber auch einzelne Programme schützen?

Die Antwort ist ja und nein. Tools wie KeyPass bieten eine solche Funktion an. Beim minimieren wird die Benutzeroberfläche des Programms automatisch gesperrt und man kommt nur mit dem richtigen Passwort wieder ran. Das gleiche Prinzip verfolgt auch das o.g. Tool LockOutlook Pro. Es bietet an, Outlook bei Nichtbenutzung zu sperren.

Hin und wieder mag das nützlich sein. Aber wenn der PC nicht gesperrt ist, kann man über den TaskManager den Prozess abschießen und anschließend die *.pst-Datei von Outlook kopieren, umbenenne, löschen,...

Dann ist es doch sicherer, den ganzen PC zu sperren. Mit der Tastenkombination "Windows+L" ist das auch sehr schnell gemacht. Ein Passwort zum reaktivieren muss man eh eingeben, ob nun für Windows oder ein einzelnes Programm.