Blogs & News


Windows

Windows 8 - wird der Ruf absichtlich ruiniert?Datum: 03.05.2013
Seitdem Windows 8 auf dem Markt ist, scheiden sich die Geister zwischen "ich find es toll" und "auf keinen Fall". Doch was ist drann an den negativen Berichten?

Dieser Bericht stellt meine Sicht der Dinge dar. Auch ich nutze Windows 8 im täglichen Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Die Performance ist sehr gut und auch die Modern-UI Oberfläche ist aus meiner Sicht sehr praktisch.
Auch wenn viele darüber klagen "ich habe gar keinen Desktop mehr", der muss nur einmal genau hinsehen. Die Apps laufen unter der Modern-UI Oberfläche, die Programme auf dem Desktop.

Etwas verwirrend mag es schon sein wenn man bedenkt, das der Desktop im Grunde nun auch nur eine App ist.

Mit der Zeit habe ich gelernt, dass man Berichte und Artikel in IT-Zeitschriften zwar lesen sollte, sich aber dennoch nicht festlegen sollte nur weil jemand etwas geschrieben hat.
Man sollte es selber testen um sich wirklich ein Bild machen zu können. In der heutigen Zeit ist es auch für unerfahrene User relativ leicht sich ein virtuelles System zu installieren. So kann man Software oder auch ganze Bettriebssysteme ohne Gefahr und ohne zu großen Aufwand testen.

Mir ist auch aufgefallen, dass viele IT-Portale im Netz oftmals die selben Artikel ein paar Wochen später nochmal präsentieren. Dem Leser wird dadurch etwas vorgemacht.

Im aktuellen Fall, passend zu diesem Beitrag, ging es bei dem Artikel um die Userfreundlichkeit von Windows 8. In dem Bericht heißt es, dass ein Test gemacht wurde und unerfahrene PC-Anwender mit Windows 8 konfrontiert wurden. Das Ergebnis war nicht sehr positiv. Am Ende heißt es, dass Windows 8 nicht benutzerfreundlich genug wäre.

Der selbe Artikel wurde aber bereits schon vor Monaten veröffentlicht. Durch solche wiederholten Artikel kann man ein Produkt auch besser oder schlechter machen. Je nachdem was in dem Artikel steht und wie der Autor ausgerichtet ist.

Ich finde es nur schade. Jeder sollte unvoreingenommen ein Produkt testen können und sich dann sein eigenes Bild machen.