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Security

Gutgemeint ist nicht immer verständlichDatum: 10.05.2013
Intel hat einen Passwort-Check ins Leben gerufen, um die eigenen Passwörter auf ihre Stärke zu prüfen. Die Ergebnisse sind interessant.

Wie auch heise.de [1] berichtet, liefert der Passwort-Check von Intel teilweise sehr kuriose Ergebnisse. Das Passwort "BluesBrothers" zum Beispiel soll laut dem Tool erst nach 8243 Jahren geknackt werden können.
Danbarerweise liefert Intels Tool auch gleich den MD5-Hashwert mit. Gibt man diesen bei Google ein, so findet man sofort den Klartext dazu [2].
Das sichere Passwort, welches tatsächlich erst nach Jahren knackbar ist (nach heutigem Stand!) "aic9eeVa" soll angeblich aber bereits nach 2 Stunden enttarnt sein.

Wer also sein Passwort auf die Stärke kontrollieren möchte, kann dies gerne mit dem Intel-Programm machen. Er sollte sich aber nicht unbedingt auf die Ergebnisse verlassen.

Es gibt genügend freie Programme [3] die sichere und komplexe Passwörter generieren. Wer selber eins erstellen möchte, findet hier [4] eine Übersicht worauf zu achten ist,

 

WebLinks:

[3] freie Programme für sichere Passwörter:

Es gibt noch viel mehr und dies ist nur eine sehr kleine Auswahl. Wer sich dafür interessiert, kann bei Bing, Google und Co nach "Passwortgenerator", "Passwort sicher erstellen" oder "Passwortsafe" suchen. Man wird sehr leicht fündig.